Als Sprachtherapeutin B.Sc. gehört es zu meiner logopädischen Arbeit eine qualifizierte Beratung im Rahmen einer ärztlichen Verordnung durchzuführen. Ich berate Patienten und Angehörige, aber auch Fachpersonal aus Gesundheitsberufen oder Ärzte zu den logopädischen Störungsbildern:

Saugstörungen

Kindliche Schluckstörungen (Pädysphagie)

Fütterstörungen

Insbesondere im Zusammenhang mit Stillen/Muttermilchernährung.

Was gehört zu einer logopädischen Beratung?

  • Information an Betroffene oder Angehörige vor dem Auftreten einer Erkrankung im Rahmen der Prävention
  • Aufklärung über das vorliegende Störungsbild
  • Aufklärung über mögliche logopädische Diagnostik- oder Therapieformen
  • Information über unterstützende oder abmildernde Faktoren, wenn eine Erkrankung schon besteht

Therapie, Beratung oder beides?

Nicht jede Auffälligkeit beim Saugen, Schlucken oder generell der Nahrungsaufnahme ist eine Störung. Meine Aufgabe ist es einzuordnen, ob es sich um eine therapiebedürftige Störung handelt und mit Ihnen zusammen festzulegen welche Maßnahmen zu treffen sind. Eine umfangreiche Beratung in Hinblick auf unterstützende Maßnahmen bei der Nahrungsaufnahme und möglicherweise minimale therapeutische Interventionen, können manchmal schon ausreichend sein. Sollten Hinweise auf unphysiologische Bewegungsabläufe vorliegen, muss eine ausführliche logopädische Diagnostik erfolgen. 

Wird ein Rezept benötig?

Ja, denn die Grundlage jeder logopädischen Behandlung oder Beratung ist eine ärztliche Verordnung (Rezept). Daher ist vor dem Behandlungsbeginn ein Besuch bei dem Arzt Ihres Vertrauens erforderlich. Im Rahmen der Privatpraxis können sowohl privat Versicherte, wie auch Selbstzahler logopädische Beratung und Diagnostik wahrnehmen. Auch als Selbstzahler benötigen Sie eine Verordnung Ihres Arztes.

Sollten Sie als Fachpersonal Interesse an den genannten Störungsbildern haben und fachliche Information zum Beispiel im Rahmen eines Vortrages oder Workshops wünschen, melden Sie sich gerne bei mir (Preise auf Nachfrage).