Bei Beikost ist der Name Programm. 
Es bedeutet, dass nach und nach feste Nahrung zu den kindlichen Milch-/Still-Mahlzeiten hinzu kommt. Hierbei geht es nicht darum diese komplett zu ersetzen, sondern das Baby Erfahrungen mit anderen Konsistenzen und Geschmäckern machen zu lassen und im eigenen Tempo die bunte Welt des Essens kennenzulernen.

Aufgrund der Informationsflut des Medienzeitalters und der kaum überschaubaren Angebote in Drogeriemärkten, stellen sich viele Eltern die Frage, wann und wie der Übergang zur festen Nahrung überhaupt stattfinden soll.

Ich kläre Fragen und bespreche Vor- und Nachteile mit Ihnen zum Beispiel zu den Themen:

  • Wann ist mein Baby (und die Eltern auch) bereit für Beikost (Beikostreife)?
  • Welche Lebensmittel eignen sich für den Start?
  • Wieviel „muss“ mein Baby essen?
  • Brei oder Fingerfood?
  • Selbstgekocht oder gekauft?
  • Wieviel Spaß ist beim Essen „erlaubt“ (Spielzeug am Tisch, Essen mit Ablenkungsmanövern)

Auch bei speziellen Themen, wie familiäre Vorbelastung bei Allergien oder die Beikosteinführung bei ehemaligen Frühgeborenen oder anderen medizinischen Vorgeschichten stehe ich Ihnen zur Seite.

Ich orientiere mich hier an den neusten Erkenntnissen und Empfehlungen zum Thema Beikost und beziehe die physiologische, individuelle Entwicklung der Kinder mit ein. Hier spielen unter Anderem meine Kenntnisse aus der Logopädie eine Rolle.
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung und Spaß am Essen steht hier im Vordergrund.

Ich biete die Beikostberatung als Einzelberatung an. 
Wenn Sie eine Gruppe interessierter Eltern sind, kann auf Anfrage auch ein Gruppentermin vereinbart werden. (Preise auf Nachfrage)